© Alex Underwood / Unsplash

Viele Themen. Eine Richtung.

Gutes Marketing zeigt sich an vielen Stellen: im Auftritt, in Texten, in Präsentationen, in Gesprächen, in Entscheidungen und in der Zusammenarbeit mit internen Teams oder externen Partnern. Es geht um Richtung. Um Prioritäten. Um Entscheidungen, die vorbereitet werden. Um Inhalte, die zur Marke passen. Um einen Auftritt, der über Website, Präsentation, Vertrieb und Partner hinweg stimmig bleibt.

Genau hier entstehen Aufgabenstellungen für strategisches Sparring, eine fachliche Second Opinion oder operative Unterstützung: in der Geschäftsführung, im Marketing, im Vertrieb oder an den Schnittstellen dazwischen. Etwa wenn Positionierung überprüft wird, Branding entsteht oder überarbeitet wird, Content konzipiert und erstellt wird, die Customer Journey mitgedacht wird oder Inhalte für internationale Märkte kulturell feinabgestimmt werden sollen.

Diese Beispiele zeigen typische Aufgabenstellungen aus der Praxis: strategisch, operativ, international, markennah. Für B2B  Unternehmen, die ihre Themen, Angebote und Stärken sichtbar machen möchten

1. Die Geschäftsführung braucht einen Marketing-Sparringspartner.

Viele Marketingfragen landen direkt bei der Geschäftsführung. Nicht, weil dort Zeit dafür ist. Sondern weil Positionierung, Kommunikation, Markenauftritt und Außenwirkung Chefsache sind.

Die Aufgabe: Marketingfragen einordnen, Entscheidungen vorbereiten, Ideen prüfen und der Geschäftsführung eine fachliche Außenperspektive geben.


2. Das Unternehmen hat keine Zeit für Marketing.

Das Tagesgeschäft läuft. Kunden, Projekte, Personal, Vertrieb und Organisation haben Vorrang. Marketing wird wichtig gefunden, bleibt aber immer wieder liegen.

Die Aufgabe: Marketing strukturieren, Prioritäten setzen und die nächsten Schritte so vorbereiten, dass sie realistisch umsetzbar werden.


3. Die Positionierung ist gewachsen, aber nicht mehr ganz klar.

Das Unternehmen hat sich weiterentwickelt. Neue Leistungen sind dazugekommen. Zielgruppen haben sich verändert. Die Website erzählt noch die alte Geschichte, während intern längst anders gedacht und gearbeitet wird.

Die Aufgabe: Positionierung prüfen, Angebot schärfen, Zielgruppen einordnen und eine klare Kommunikationslinie entwickeln.


4. Es gibt viele Marketing-Ideen, aber keine klare Linie.

Website, Flyer, Messe, Mailings, Präsentationen, Kampagnenideen – vieles ist da, aber es wirkt noch nicht wie ein gemeinsames Ganzes. Intern gibt es unterschiedliche Meinungen, was wichtig ist und womit begonnen werden soll.

Die Aufgabe: Marketing-Aktivitäten sortieren, Prioritäten setzen und aus Einzelideen einen nachvollziehbaren Fahrplan machen.


5. Marketing wird gemacht, aber niemand steuert die Richtung.

Es gibt Dienstleister, interne Zuständigkeiten oder einzelne Aktivitäten. Trotzdem fehlt jemand, der den roten Faden hält und prüft, ob alles zusammenpasst.

Die Aufgabe: Marketing fachlich begleiten, Inhalte, Gestaltung und Botschaften einordnen und die Verbindung zwischen Strategie und Umsetzung sichern.


6. Ein Konzept, Text oder Auftritt braucht eine fachliche Zweitmeinung.

Die Richtung steht eigentlich. Ein Website-Entwurf, eine Kampagnenidee, eine Broschüre, ein Angebot oder eine Präsentation liegt vor. Trotzdem bleibt das Gefühl: Da geht noch etwas. Oder: Stimmt das so wirklich?

Die Aufgabe: Bestehende Konzepte, Texte und Marketing-Unterlagen prüfen, Wirkung einschätzen und gezielt nachschärfen.


7. Eine Marketingstelle ist vakant oder intern nicht ausreichend besetzt.

Eine Person fehlt, ein Projekt steht an oder das vorhandene Team braucht fachliche Unterstützung. Die Aufgaben sind da, aber Kapazität, Erfahrung oder Steuerung fehlen zeitweise.

Die Aufgabe: Marketing interimistisch begleiten, Projekte strukturieren, Abstimmungen führen und die Umsetzung fachlich mitsteuern.


8. Content soll entstehen, aber bitte mit Strategie dahinter.

Es werden Texte gebraucht: für Website, Landingpage, Broschüre, Mailing, Anzeige, Präsentation oder Kampagne. Aber bevor geschrieben wird, muss klar sein, was gesagt werden soll, für wen, mit welchem Ziel und in welchem Ton.

Die Aufgabe: Inhalte strategisch konzipieren, Kernbotschaften entwickeln und Texte erstellen, die zur Positionierung, Zielgruppe und Customer Journey passen.


9. Content-Projekte müssen mit externen Partnern abgestimmt werden.

Texte, Design, Website, Übersetzungen, Kampagnen oder Präsentationen entstehen oft nicht an einer Stelle. Agenturen, Designer, Entwickler, Übersetzer, Fachabteilungen oder Vertrieb sind beteiligt. Damit daraus ein stimmiges Ergebnis wird, braucht es fachliche Steuerung.

Die Aufgabe: Content-Projekte strukturieren, Briefings schärfen, Abstimmungen begleiten und darauf achten, dass Strategie, Inhalt, Tonalität und Markenauftritt zusammenpassen.


10. Content soll für internationale Märkte funktionieren.

Eine Botschaft, die in einem Markt gut funktioniert, wirkt in einem anderen nicht automatisch genauso. Sprache, Kultur, Erwartungen, Tonalität und Entscheidungsverhalten unterscheiden sich. Deshalb reicht reine Übersetzung oft nicht aus.

Die Aufgabe: Inhalte für internationale Zielgruppen prüfen, kulturell feinabstimmen und so lokalisieren, dass Botschaft, Tonalität und Markenwirkung erhalten bleiben.

Drei konkrete Lösungen. Ebenfalls buchbar.

© Sasun Bughdaryan / Unsplash

Analyse und Fundament

Mehr erfahren ➔

© Ankush Minda / Unsplash

On-Demand Sparring

Mehr erfahren ➔

© Cesar Cid / Unsplash

Begleitung und Management

Mehr erfahren ➔